CREATON erhält Auszeichnung TOP 100

mehr
Infocenter

CREATON auf der BAU 2011

Serviceoffensive gestartet

Noch mehr Menschen bei CREATON: Mit dem personell verstärkten Team im Zuge der neuen Serviceoffensive waren wir für den erfreulichen Besucherandrang auf dem Messestand bestens gerüstet.

Anwendungstechniker Claudio Bernhardt und seine Kollegen bieten ihr ganzes Expertenwissen und die passenden Produkte zur optimalen Windsogsicherung.

CREATON-Vorstand Stephan Führling (links) begrüßte Staatssekretär Franz Josef Pschierer (2.v.l.) vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und den Vorstandsvorsitzenden des Bayerischen Ziegelindustrie-Verbandes Kastulus Bader (3.v.l.), auf dem Messestand.

Denkmalwand am Messestand: Schon mit dem Standardsortiment bieten wir der Denkmalpflege nahezu grenzenlose Gestaltungsmöglichkeiten.

Jedem Besucher des Messestandes fiel es sofort ins Auge. Bei uns standen neben Schwerpunktthemen wie „Neue Windsogregelung“ und „Solar“ vor allem die Menschen hinter der Premium-Marke CREATON im Mittelpunkt des diesjährigen Auftritts in München. Sie gaben sinnbildlich den Startschuss für die Serviceoffensive, die wir 2011 konsequent umsetzen werden. „Unser Messemotto ‚Menschen bei CREATON’ passt auch hervorragend zur Beschreibung des Messeverlaufs“, so das positive Resumee von Vorstand Stephan Führling. „Wir konnten an den sechs Messetagen mehr als 7.500 Besucher bei uns begrüßen.“

 

Nicht nur für diesen erfreulichen Besucheransturm war und ist das um 25 neue Mitarbeiter verstärkte CREATON-Team bestens gerüstet. Mit der personellen Aufstockung in allen Bereichen der kundenbezogenen Prozesse vom Außen- und Innendienst über die Anwendungstechnik, den Versand bis hin zur Verladung, haben wir uns mit der Service-Offensive 2011 eine noch intensivere Kundenbetreuung auf die Fahnen geschrieben. „Wir wollen unsere Kunden noch stärker in ihrem Geschäft unterstützen und ihnen – wo immer es notwendig wird – noch schneller ‚natürlich tonangebend’ zur Seite stehen“, so Stephan Führling.

 

Zukunft im Blick

Im Vorgriff auf die neuen Fachregeln zur Windsogsicherung des ZVDH schnürten wir bereits zur Messe ein Dienstleistungspaket, das die sichere und einfache Anwendung der neuen Fachregeln für den Verarbeiter im Fokus hat. So stellen wir zukünftig für jedes Tondachziegelmodell die konkreten Vorgaben zur Anzahl der zu verwendenden Sturmklammern exakt nach den Prüfvorgaben der DIN EN 14437 und den Anforderungen der neuen Fachinformation zur Verfügung. Zusätzlich wird es ab Frühjahr 2011 eine internetbasierte Berechnungshilfe geben, die auch mobil – z. B. für das iPhone – nutzbar ist. Eine unschätzbare Arbeitserleichterung für die schnelle und sichere Kalkulation des Dachhandwerkers.

Auch wurden intelligente Lösungen für den Zukunftsmarkt „Solar“ vorgestellt. Neben dem hinterlüfteten Indach-System „SOLESIA“ für ästhetisch schöne Dächer bieten wir mit dem neuen „SYSTEM-SOLARHALTER-SET“ auch für klassische aufgeständerte PV-Anlagen ein perfekt abgestimmtes Zubehörpaket. Es gewährleistet höchste Sicherheit sowohl für den Verarbeiter als auch für das Dach.

 

Der Denkmalspezialist

Im Bereich der Denkmalpflege gelten wir mit einem wohl einzigartigen Komplettprogramm sowie nahezu grenzenlosen Möglichkeiten bei Sonderanfertigungen als „tonangebend“. Mit der „Wiedergeburt“ des „SIEDLUNGSFALZZIEGEL“, der aufgrund der gestiegenen Nachfrage für die Dachsanierung alter Siedlungshäuser zukünftig das umfangreiche Angebot noch ergänzen wird, präsentierten wir auf der BAU eine weitere „Denkmalspezialität“. Und sollte selbst diese Vielfalt nicht ausreichen, werden im Dialog mit der Denkmalpflege z. B. ein neuer Engoben- oder Glasurfarbton, eine Sonderform oder handgefertigte konkave oder konvexe Biberschwanzziegel für Kuppeldächer entwickelt.

 

Produktionsstandort Deutschland

Mit der Investition von insgesamt ca. 2 Mio. Euro in den Standort Dorfen haben wir eine weitere top-aktuelle Neuigkeit auf der Messe verkündet. Wir schaffen so die Voraussetzung, dass das Erfolgsmodell „RATIO“ aus dem Werk in Höngeda zukünftig auch an diesem bayerischen Standort auf dem neuesten Stand der Technik produziert werden kann. Damit setzen wir zur Befriedigung der starken Nachfrage auf eine marktnahe Kapazitätsausweitung – ein abermals klares Bekenntnis zum Produktionsstandort Deutschland und zur Sicherung heimischer Arbeitsplätze.

02.02.2011